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Der Purgrün Bio-Tomatendünger unterstützt mit seiner speziellen Zusammensetzung aus 100 % rein natürlichen Inhaltsstoffen das Wachstum und die Gesundheit ihrer selbst gezüchteten Tomaten. Mit einem hohen Kaliumgehalt fördert er die Fruchtbildung und führt zu einer reichen, geschmackvollen Ernte.
Eigenschaften:
Was den Purgrün-Bio-Tomatendünger von anderen Produkten unterscheidet, ist die einzigartige Kombination aus Vinasse und Algenextrakt.
Während viele andere Dünger entweder Algenextrakt oder Vinasse enthalten, kombiniert unser Purgrün Bio-Tomatendünger beide Inhaltsstoffe, um eine vollumfängliche und ausgewogene Nährstoffversorgung zu gewährleisten.
Bei der Kombination von Vinasse und Algenextrakt entsteht ein nährstoffreicher Naturdünger, der mit seiner effizienten Wirkung zur Unterstützung des gesunden Pflanzenwachstums beiträgt.
Vinasse ist ein Naturdünger, der Tomaten mit den drei wichtigsten Hauptnährstoffen Stickstoff, Phosphor und Kalium versorgt. Durch den Zusatz von Vinasse regt der Purgrün Bio-Tomatendünger außerdem die Humusbildung im Boden an. Die natürlichen Inhaltsstoffe werden von Mikroorganismen im Boden zu organischem Material abgebaut, das den Boden anreichert und eine fruchtbare Umgebung für das Wachstum Ihrer Tomatenpflanzen schafft.
Humus erhöht die Wasserspeicherfähigkeit des Bodens und reduziert so in heißen Sommermonaten den Trockenstress der Tomatenpflanzen. Die biologische Zusammensetzung unseres Purgrün Bio-Tomatendüngers macht ihn zur idealen Wahl für umweltbewusste Gärtner, die nachhaltige Landwirtschaft unterstützen möchten.
Algenextrakt ist eine wertvolle Quelle für natürliche Phytohormone, Aminosäuren und Spurenelemente. Diese kräftigen die Tomatenpflanze von innen heraus, machen sie widerstandsfähiger gegen Pflanzenkrankheiten und fördern die Zellerneuerung.
Phytohormone stimulieren auch die Blütenbildung und regen damit die Fruchtbildung an. Eine ähnliche Wirkung haben auch die Aminosäuren im Purgrün Bio-Tomatendünger: sie erhöhen die Stressresistenz der Tomatenpflanzen und spielen eine wichtige Rolle bei der Wurzelentwicklung.
Die Spurenelemente aus dem Algenextrakt fördern die Nährstoffaufnahme aus der Vinasse und bieten der Tomatenpflanze so eine besonders vollumfängliche Versorgung.
Der Purgrün Bio-Tomatendünger fördert ein gesundes Wachstum, die Ausbildung von aromatischen Tomaten und eine natürliche Resistenz Ihrer Tomatenpflanzen gegenüber häufigen Pflanzenkrankheiten wie der Braunfäule; und das ganz ohne synthetische Zusatzstoffe und Pflanzenschutzmittel.
Hohe Chloridkonzentrationen dringend in die Pflanzenwurzeln ein und können das Wachstum und die Gesundheit der Tomatenpflanzen beeinträchtigen. Der Purgrün Bio-Tomatendünger ist deswegen bewusst chloridarm zusammengesetzt, um das Risiko von Chloridschäden an Tomatenpflanzen zu reduzieren.
Hohe Chloridkonzentrationen hemmen zudem die Aktivität von nützlichen Mikroorganismen im Boden. Durch die chloridarme Zusammensetzung trägt der Purgrün Bio-Tomatendünger dazu bei, das Bodenleben und die Bodenfruchtbarkeit zu verbessern. In Kombination mit den organischen Bestandteilen aus Algenextrakt und Vinasse aktiviert er das Bodenleben und dient den Mikroorganismen als Nahrungsgrundlage.
Durch die Verwendung von Vinasse in unserem organischen Flüssigdünger setzen wir uns für den nachhaltigen Gartenbau ein. Vinasse fällt als natürliches Nebenprodukt in der Industrie an und muss so nicht extra produziert werden. Durch die Wiederaufbereitung und Verwendung dieser Nebenprodukte bei der Produktion unseres Purgrün Bio-Tomatendüngers können wertvolle Ressourcen geschont werden.
Unsere Rezeptur bietet daher nicht nur Ihren Tomatenpflanzen eine bestmögliche Nährstoffversorgung, sondern hilft auch dabei, umweltfreundliche Produktionsmethoden zu unterstützen.
Dank der hohen Ergiebigkeit reicht eine 1-Liter-Flasche Purgrün Bio-Tomatendünger für ca. 100 Liter Gießwasser.
Der konzentrierte Purgrün Bio-Tomatendünger kann ganz einfach mit dem Gießwasser ausgebracht werden. Für eine besonders einfache Dosierung ist die Flasche mit einer Dosierkappe ausgestattet.
Vor Gebrauch kräftig schütteln.
Kontakt mit Augen, Haut und Kleidung vermeiden.
Von Nahrungs- und Genussmitteln fernhalten.
Nach der Verwendung Gesicht und Hände gründlich waschen.
An einem trockenen, kühlen und gut durchlüfteten Ort aufbewahren.
Vor direkter Sonneneinstrahlung schützen.
Für Kinder und Tiere unzugänglich aufbewahren.
Dünger darf nicht in Gewässer eingebracht werden oder ins Abwasser gelangen.
Bei sachgemäßer Lagerung ist dieser Dünger mehrere Jahre ohne Qualitätsminderung haltbar.
Verdünnten Dünger kurzfristig aufbrauchen.
Tomaten gehören mit ihrem Artenreichtum und ihrem unvergleichlichen Geschmack, zu den beliebtesten Gemüsesorten im heimischen Gemüsegarten. Sie gehören zu den Starkzehrern und benötigen deswegen eine nährstoffreiche und regelmäßige Zufuhr von Nährstoffen, um ertragreich und vor Schädlingen geschützt zu gedeihen.
Neben einer regelmäßigen Bewässerung und einem geeigneten Standort spielt vor allem ein geeigneter Tomatendünger die wichtigste Rolle bei der Pflege von Tomaten im eigenen Garten.
Obwohl Tomaten recht pflegeleicht erscheinen, sind ihre Nährstoffanforderungen relativ hoch und eine regelmäßige Düngung ist unerlässlich für ein kräftiges Wachstum und die Ausbildung von saftigen, aromatischen Früchten.
Tomaten stellen besondere Anforderungen an ihren Standort, um gesund zu wachsen und Früchte zu tragen. Obwohl der Anbau auch an suboptimalen Standorten gelingen kann, ist der Tomatenanbau am erfolgreichsten, wenn die Wachstumsbedingungen möglichst optimal an die Bedürfnisse der Tomatenpflanze angepasst sind.
Tomaten durchlaufen mehrere kritische Phasen, von denen jede ihre eigenen Bedürfnisse und Herausforderungen hat:
Selbst unter idealen Bedingungen können beim Anbau von Tomaten Probleme auftreten. Zu den häufigsten gehören:
Optimale Erträge und gesunde Tomatenpflanzen sind das Resultat verschiedener Faktoren, unter denen die Nährstoffzufuhr eine primäre Rolle einnimmt. Der Einsatz des passenden Düngers beeinflusst nicht nur Größe und Geschmack der Früchte, sondern auch ihre Widerstandsfähigkeit der Tomatenpflanze gegenüber Krankheiten und Schädlingen.
Tomaten benötigen eine Vielzahl an Nährstoffen, um kräftig und gesund zu wachsen:
Ein Mangel an essenziellen Nährstoffen äußert sich in verschiedenen Symptomen und kann das Wachstum stark beeinträchtigen:
Eine Überdüngung kann ebenso problematisch sein wie ein Nährstoffmangel:
Für eine reiche Tomatenernte ist es unerlässlich, die Pflanzen mit ausreichend Nährstoffen zu versorgen, die ihre Entwicklung in jeder Phase unterstützen. Spezielle Tomatendünger spielen bei der Pflege und Aufzucht der Pflanzen eine zentrale Rolle und entscheiden über das Wachstum und die Gesundheit der Pflanze und den Ernteertrag.
Tomatendünger unterscheiden sich in ihrer Darreichungsform (fest und flüssig), ihrer Zusammensetzung der Hauptnährstoffe (NPK-Verhältnis), den weiteren Inhaltsstoffen (z. B. Spurenelemente) und der allgemeinen Zusammensetzung der Nährstoffe (mineralisch, organisch, organisch-mineralisch).
Weil der Nährstoffbedarf der Tomatenpflanze von zahlreichen Faktoren wie der Sorte, dem Wachstumsstadium, dem Zustand und dem Standort abhängt, ist eine große Auswahl auf dem Markt wichtig, um jeder Pflanze gerecht zu werden.
Tomatendünger ist speziell auf die Nährstoffanforderungen von Tomatenpflanzen abgestimmt und beinhaltet:
Es gibt diverse Formulierungen für unterschiedliche Anwendungsbereiche und Vorlieben. Wie schnell und wie lange ein Tomatendünger wirkt, hängt entscheidend von seiner Zusammensetzung ab.
Feste und flüssige Tomatendünger unterscheiden sich nicht nur in der Handhabung, sondern auch in ihrer Wirkungsweise.
Die Wahl des optimalen Düngers berücksichtigt verschiedene Faktoren:
Die Düngung von Tomaten ist ein Prozess, der sich an den verschiedenen Wachstumsphasen orientiert, um sicherzustellen, dass die Pflanzen stets adäquat mit Nährstoffen versorgt sind. Hier bieten wir Ihnen eine detaillierte, phasenspezifische Anleitung zur effektiven Tomatendüngung.
Bevor Sie Ihre Tomaten pflanzen:
Während die Tomaten heranwachsen, sind gezielte Nährstoffgaben entscheidend:
Wenn die Früchte beginnen zu reifen, sind spezielle Pflegemaßnahmen nötig. Besonders in Bezug auf die Düngung haben Tomaten während der Fruchtentwicklung hohe Ansprüche, weil die Ausbildung der Tomaten einen hohen Energiebedarf verursacht.
Nachdem Sie die Früchte geerntet haben, sind weitere Pflegemaßnahmen erforderlich:
Tomatenanbau mit einem Augenmerk auf Nachhaltigkeit bedeutet nicht nur, die Umwelt zu schonen, sondern fördert auch die Bodengesundheit und unterstützt das Wachstum Ihrer Pflanzen auf natürliche Weise. Im Folgenden werden verschiedene Aspekte und Methoden für einen nachhaltigen Umgang mit Dünger und Boden im Tomatenanbau erläutert.
Biologisch abbaubare Dünger sind nicht nur sanfter zur Umwelt, sondern auch förderlich für die Bodenstruktur und das Mikrobiom. Neben den konventionellen organischen Düngern, die Sie im Handel kaufen können, eignen sich auch einige natürliche Dünger wie Hornspäne oder Pferdedung für das Düngen von Tomaten.
Einige Gärtner verwenden zum Düngen von Tomaten außerdem Hausmittel wie Kaffeesatz, Eierschalen oder Kompost. Alle natürlichen, organischen Dünger haben gemein, dass sie ohne synthetisch erzeugte Düngesalze auskommen.
Sie regen die Humusbildung im Boden an und dienen Mikroorganismen in der Erde als Nahrungsgrundlage. Organische Tomatendünger aktivieren das Bodenleben und erhöhen die Aktivität und Vielfalt der Mikroben im Boden, was langfristig und nachhaltig zu fruchtbaren Wachstumsbedingungen am Standort führt.
Viele – jedoch nicht alle – organischen Dünger eignen sich auch für den biologischen Landbau; Sie erkennen diese Produkte an der Zusatzbezeichnung Bio.
Weil auf synthetische Inhaltsstoffe verzichtet wird und organische Dünger biologisch abbaubar sind, gelten sie als besonders umweltfreundlich. Sie bergen nur ein sehr geringes Risiko für eine Überdüngung, sodass sie für unerfahrene Gärtner und Anfänger eine sehr sichere Methode sind, um ihre Tomaten zu düngen.
Ressourcenschonende Praktiken sparen nicht nur Geld, sondern schützen auch die Umwelt. Weil in organischen Düngern und Naturdüngern häufig Nebenprodukte aus der industriellen Fertigung zum Einsatz kommen, sind sie nicht nur in ihrer Wirkung, sondern auch bei der Produktion besonders umweltfreundlich und nachhaltig.
Auch bei der sonstigen Pflege und Kultivierung von Tomaten können Sie mit ressourcenschonendem Umgang nicht nur die Umwelt, sondern auch Ihren Geldbeutel vor übermäßigen Belastungen bewahren:
Ein gesunder Boden ist das Fundament eines nachhaltigen Tomatenanbaus. Weil Tomaten Starkzehrer sind und im Laufe der Vegetationsperiode viele Nährstoffe aus dem Boden ziehen, ist eine nachhaltige Bodenpflege besonders wichtig, damit der Standort nicht dauerhaft auslaugt.
Tomaten sind anfällig für einige Krankheiten (z. B.) Braunfäule und werden nicht selten auch von Schädlingen wie Blattläusen angegriffen. Ein guter Tomatendünger mit einem angemessenen Kaliumgehalt kann die natürliche Widerstandsfähigkeit der Tomatenpflanze gegen Krankheiten und Schädlinge erhöhen, gelegentlich kommt es jedoch trotzdem zu einem Befall.
Vermeiden Sie – wann immer möglich – den Einsatz von synthetischen Pflanzenschutzmitteln. Viele Schädlinge lassen sich auch mit natürlichen, alternativen Methoden bekämpfen, ohne dass die Pflanze mit Pestiziden belastet werden muss.
Bei der Anzucht und der Pflege von Tomaten treten einige Probleme immer wieder auf. Wir sammeln in diesem Abschnitt die häufigsten Fragen, die unsere Käufer an uns stellen.
Tomaten sollten regelmäßig gedüngt werden, um optimale Wachstumsbedingungen zu schaffen. Beginnen Sie mit einer Grunddüngung bei der Pflanzung. Während der Wachstums- und Blühphase ist eine wöchentliche bis zweiwöchentliche Düngung mit einem auf Tomaten abgestimmten Dünger ratsam. In der Fruchtbildungsphase können Sie die Düngung je nach Zustand der Pflanzen und der Bodenqualität auf alle 2–3 Wochen reduzieren.
Das ideale Düngeintervall hängt von der Art, dem Zustand und vor allem vom verwendeten Tomatendünger ab. Mit Flüssigdüngern müssen Sie in der Regel häufiger nachdüngen als mit festen Düngern. Halten Sie sich in jedem Fall an die Herstelleranweisung, damit der Tomatendünger richtig wirken kann und gleichzeitig das Risiko einer Überdüngung möglichst gering bleibt.
Nährstoffmangel bei Tomaten kann durch verschiedene Symptome erkannt werden, darunter:
Diese Anzeichen können jedoch auch auf andere Probleme hinweisen, daher ist eine genauere Diagnose, z. B. durch einen Bodentest, empfehlenswert.
Ja, eine Überdüngung kann ebenso problematisch sein wie ein Nährstoffmangel. Zeichen hierfür können verbrannte Blätter, eine verzögerte Fruchtbildung oder sogar absterbende Pflanzenteile sein. Um Überdüngung zu korrigieren, sollten Sie:
Während Mangelerscheinungen oft gleichmäßig über die Pflanze verteilt sind und sich in speziellen Farb- und Wachstumsveränderungen zeigen, äußern sich Krankheiten und Schädlingsbefall oft durch lokale, asymmetrische Schäden, wie Flecken, Löcher oder Fraßspuren. Des Weiteren können bei Schädlingsbefall auch die Schädlinge selbst oder deren Larven und Eier sichtbar sein.
Falls Tomaten nicht nachreifen, kann das mehrere Ursachen haben:
In diesen Fällen ist es oft hilfreich, Früchte abzunehmen und nachreifen zu lassen, um die Pflanze zu entlasten und dennoch reife Tomaten zu erhalten.
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