Ernst Ludwig Kirchners Davoser TagebuchDas Davoser Tagebuch ist die wichtigste und meistzitierte Quellenschrift zu Leben und Werk Ernst Ludwig Kirchners. Das von 1919 bis 1928 unregelmig gefhrte Tagebuch wird in dieser Ausgabe erstmals vollstndig im Format des Manuskripts verffentlicht. Die Reproduktionen zeigen die Originalseiten mit den zahlreichen eingefgten Skizzen und Zeichnungen Kirchners. Die Ausgabe wird durch weitere Quellentexte, Schriften Kirchners und seine Korrespondenz
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Das Davoser Tagebuch ist die wichtigste und meistzitierte Quellenschrift zu Leben und Werk Ernst Ludwig Kirchners. Das von 1919 bis 1928 unregelmäßig geführte Tagebuch wird in dieser Ausgabe erstmals vollständig im Format des Manuskripts veröffentlicht. Die Reproduktionen zeigen die Originalseiten mit den zahlreichen eingefügten Skizzen und Zeichnungen Kirchners. Die Ausgabe wird durch weitere Quellentexte, Schriften Kirchners und seine Korrespondenz ergänzt. Das ausführliche Stichwortverzeichnis mit Anmerkungen zu allen im Tagebuch erwähnten Personen, Ereignissen und Werken gibt genaue Auskünfte zu biografischen Details. Zusammen mit den Fotos aus seinem Leben wird diese Publikation zu einer umfassenden und großzügig ausgestatteten Darstellung zur Persönlichkeit Kirchners. Dieses Dokument über den bedeutendsten Künstler des deutschen Expressionismus ist zugleich eine in Gestaltung und Aufmachung ansprechende Publikation für den Liebhaber schöner Kunstbücher. Die erstmals 1968 von Lothar Grisebach bearbeitete Ausgabe der Davoser Tagebücher wurde für diese neue Edition von seinem Sohn Lucius Grisebach, dem Direktor der Kunsthalle Nürnberg, betreut, der bereits zahlreiche Publikationen über Ernst Ludwig Kirchner und die »Brücke« veröffentlicht hat.